Professor Dr. Boris Zimmermann Stiftung

Glück zählt keine Chromosome

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Aktuelles

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8000 € Spende für die Koordinierungsstelle für das Ehrenamt

02. Oktober 2025

Um unseren Bewohnerinnen und Bewohner in der Freizeit ein hohes Maß an Selbstverwirklichung zu ermöglichen, wurde vor knapp fünf Jahren die Koordinierungsstelle für das Ehrenamt bei den Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken etabliert. Diese akquiriert, berät und schult Ehrenamtliche, die unseren Bewohner*innen ihre Zeit schenken und sie bei der individuellen Gestaltung ihrer Freizeit unterstützen und begleiten. Derzeit engagieren sich rund 50 Ehrenamtliche unentgeltlich in ihrer Freizeit und machen was möglich.

Dank der großzügigen Spende von 8000 Euro der Prof. Dr. Boris Zimmermann Stiftung sind nun die Sachkosten (Auslagen- und Fahrtkostenerstattung der Ehrenamtlichen, Fortbildungen und Feste für die Ehrenamtlichen, Verpflegung beim Basiskurs, Materialkosten und Werbekosten) für ein weiteres Jahr gedeckt.

Danke für die außerordentlich großzügige Spende und die finanzielle Unterstützung.

Die Professor Dr. Boris Zimmermann Stiftung wurde eingerichtet, um Menschen zu helfen, die aufgrund von unabwendbaren Schicksalsschlägen lebenslang benachteiligt sind. Dabei soll die Region um Würzburg Kernregion dieser Initiative sein. Mehr Informationen zur Stiftung finden Sie hier.

Herzenssache: 1.000 Euro Unterstützung für das Café Senza Limiti

Inklusion am Arbeitsplatz

Das Café Senza Limiti ist mehr als ein Inklusionscafé. Wir möchten Menschen mit Behinderung, die Chance auf eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bieten. Inklusion am Arbeitsplatz bedeutet für uns nicht, Arbeitsplätze in Behindertenwerkstätten zu schaffen. Durch unser Café in der Innenstadt Würzburg soll Inklusion alltäglich und für jede und jeden leicht zugänglich gemacht werden. Wir sind der Meinung, dass eine inklusive und pädagogische Betriebsführung heutzutage ein Selbstverständnis jedes modernen Unternehmens sein sollte. Gerade Arbeitsplätze in zentral gelegenen Unternehmen fördern die Inklusion von Menschen mit Behinderung, indem sie Begegnungen alltäglich mache.

Verantwortung als Gastgeber und Arbeitgeber

Als Gastgeber und Arbeitgeber möchten wir Menschen mit Behinderung bei der gesellschaftlichen Inklusion unterstützen und begleiten. Ein wichtiger Schritt ist es hierbei, Berührungsängste und Vorurteile abzubauen. In Wohlfühlatmosphäre verwöhnen wir unsere Gäste mit hochwertigem Kaffee und leckeren Snacks. Das gemeinsame Genießen im gemütlichen, ungezwungenen Ambiente fördert Begegnungen, gemeinsame Erfahrungen und leistet so einen Beitrag zu einem Alltag, in dem Menschen mit Behinderung selbstverständlicher Bestandteil sind. Unserer Verantwortung als Gastgeber und Arbeitgeber wollen wir in all ihren Facetten gerecht werden. Ein fairer und respektvoller Umgang mit allen MitarbeiterInnen, GeschäftspartnerInnen und Gästen ist für unsere Arbeit eine Grundvoraussetzung. 

Starkes Engagement: 2.000 Euro für den Schutz und die Förderung eines Kindes

Das Hilfswert Sankt Fortunat e.V. mit Sitz in München hat die Stiftung mit 2.000 Euro unterstützt aufgrund der Förderung eines behinderten Jungen der Missbrauchsopfer wurde.

Bescheiden und zugewandt: Gerhard Möller als Vorsitzender der Antonius-Stiftung verabschiedet

25. Oktober 2025

Eichenzell – Zwei Tage, ein zugeloster Betrieb, viele Aha-Momente: Beim Job-Roulette der Von-Galen-Schule Eichenzell ging es in der ersten Runde der zweiten Staffel erneut um Mut, Neugier und Offenheit.

17 Schülerinnen und Schüler der von Klassenlehrer Andree Harms geleiteten Klasse R9b sowie ein Schüler der H9b stellten sich dem Berufsorientierungs-Abenteuer, bei dem nicht Wunsch, sondern Zufall über den Praktikumsplatz entschied.
Schüler geben reflektiertes Feedback auf Job-Roulette-Praktika

Zum Abschluss der Runde kamen am Freitagnachmittag (24. Oktober) Schulleiterin Bianka Roth, Konrektorin Martina Ziemann, Arbeitscoach Ines Kromp und Thomas Kirchhof, Prokurist und stellvertretender Verlagsleiter der Mediengruppe Parzeller, mit den Jugendlichen zur Feedbackrunde zusammen. Bei frischen Kräppeln und gelöster Stimmung tauschten sie Eindrücke aus, die zeigen, dass Orientierung mehr sein kann als ein Pflichtprogramm.

25. Oktober 2025

Bescheiden und zugewandt: Gerhard Möller als Vorsitzender der Antonius-Stiftung verabschiedet

Eichenzell – Zwei Tage, ein zugeloster Betrieb, viele Aha-Momente: Beim Job-Roulette der Von-Galen-Schule Eichenzell ging es in der ersten Runde der zweiten Staffel erneut um Mut, Neugier und Offenheit.

17 Schülerinnen und Schüler der von Klassenlehrer Andree Harms geleiteten Klasse R9b sowie ein Schüler der H9b stellten sich dem Berufsorientierungs-Abenteuer, bei dem nicht Wunsch, sondern Zufall über den Praktikumsplatz entschied.
Schüler geben reflektiertes Feedback auf Job-Roulette-Praktika

Zum Abschluss der Runde kamen am Freitagnachmittag (24. Oktober) Schulleiterin Bianka Roth, Konrektorin Martina Ziemann, Arbeitscoach Ines Kromp und Thomas Kirchhof, Prokurist und stellvertretender Verlagsleiter der Mediengruppe Parzeller, mit den Jugendlichen zur Feedbackrunde zusammen. Bei frischen Kräppeln und gelöster Stimmung tauschten sie Eindrücke aus, die zeigen, dass Orientierung mehr sein kann als ein Pflichtprogramm.

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