Aktuelles
Herzenssache: 1.000 Euro Unterstützung für das Café Senza Limiti
Inklusion am Arbeitsplatz
Das Café Senza Limiti ist mehr als ein Inklusionscafé. Wir möchten Menschen mit Behinderung, die Chance auf eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bieten. Inklusion am Arbeitsplatz bedeutet für uns nicht, Arbeitsplätze in Behindertenwerkstätten zu schaffen. Durch unser Café in der Innenstadt Würzburg soll Inklusion alltäglich und für jede und jeden leicht zugänglich gemacht werden. Wir sind der Meinung, dass eine inklusive und pädagogische Betriebsführung heutzutage ein Selbstverständnis jedes modernen Unternehmens sein sollte. Gerade Arbeitsplätze in zentral gelegenen Unternehmen fördern die Inklusion von Menschen mit Behinderung, indem sie Begegnungen alltäglich mache.
Verantwortung als Gastgeber und Arbeitgeber
Als Gastgeber und Arbeitgeber möchten wir Menschen mit Behinderung bei der gesellschaftlichen Inklusion unterstützen und begleiten. Ein wichtiger Schritt ist es hierbei, Berührungsängste und Vorurteile abzubauen. In Wohlfühlatmosphäre verwöhnen wir unsere Gäste mit hochwertigem Kaffee und leckeren Snacks. Das gemeinsame Genießen im gemütlichen, ungezwungenen Ambiente fördert Begegnungen, gemeinsame Erfahrungen und leistet so einen Beitrag zu einem Alltag, in dem Menschen mit Behinderung selbstverständlicher Bestandteil sind. Unserer Verantwortung als Gastgeber und Arbeitgeber wollen wir in all ihren Facetten gerecht werden. Ein fairer und respektvoller Umgang mit allen MitarbeiterInnen, GeschäftspartnerInnen und Gästen ist für unsere Arbeit eine Grundvoraussetzung.
Starkes Engagement: 2.000 Euro für den Schutz und die Förderung eines Kindes
Das Hilfswert Sankt Fortunat e.V. mit Sitz in München hat die Stiftung mit 2.000 Euro unterstützt aufgrund der Förderung eines behinderten Jungen der Missbrauchsopfer wurde.
Bescheiden und zugewandt: Gerhard Möller als Vorsitzender der Antonius-Stiftung verabschiedet
25. Oktober 2025
Eichenzell – Zwei Tage, ein zugeloster Betrieb, viele Aha-Momente: Beim Job-Roulette der Von-Galen-Schule Eichenzell ging es in der ersten Runde der zweiten Staffel erneut um Mut, Neugier und Offenheit.
17 Schülerinnen und Schüler der von Klassenlehrer Andree Harms geleiteten Klasse R9b sowie ein Schüler der H9b stellten sich dem Berufsorientierungs-Abenteuer, bei dem nicht Wunsch, sondern Zufall über den Praktikumsplatz entschied.
Schüler geben reflektiertes Feedback auf Job-Roulette-Praktika
Zum Abschluss der Runde kamen am Freitagnachmittag (24. Oktober) Schulleiterin Bianka Roth, Konrektorin Martina Ziemann, Arbeitscoach Ines Kromp und Thomas Kirchhof, Prokurist und stellvertretender Verlagsleiter der Mediengruppe Parzeller, mit den Jugendlichen zur Feedbackrunde zusammen. Bei frischen Kräppeln und gelöster Stimmung tauschten sie Eindrücke aus, die zeigen, dass Orientierung mehr sein kann als ein Pflichtprogramm.
25. Oktober 2025
Bescheiden und zugewandt: Gerhard Möller als Vorsitzender der Antonius-Stiftung verabschiedet
Eichenzell – Zwei Tage, ein zugeloster Betrieb, viele Aha-Momente: Beim Job-Roulette der Von-Galen-Schule Eichenzell ging es in der ersten Runde der zweiten Staffel erneut um Mut, Neugier und Offenheit.
17 Schülerinnen und Schüler der von Klassenlehrer Andree Harms geleiteten Klasse R9b sowie ein Schüler der H9b stellten sich dem Berufsorientierungs-Abenteuer, bei dem nicht Wunsch, sondern Zufall über den Praktikumsplatz entschied.
Schüler geben reflektiertes Feedback auf Job-Roulette-Praktika
Zum Abschluss der Runde kamen am Freitagnachmittag (24. Oktober) Schulleiterin Bianka Roth, Konrektorin Martina Ziemann, Arbeitscoach Ines Kromp und Thomas Kirchhof, Prokurist und stellvertretender Verlagsleiter der Mediengruppe Parzeller, mit den Jugendlichen zur Feedbackrunde zusammen. Bei frischen Kräppeln und gelöster Stimmung tauschten sie Eindrücke aus, die zeigen, dass Orientierung mehr sein kann als ein Pflichtprogramm.